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Let's Play The Elder Scrolls V - Skyrim

#151 - Die Dämmerstern Zuflucht

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Nach einer kurzen Rekapitulation der zuletzt geschehenen Ereignisse innerhalb unserer Zuflucht machen wir uns auf den Weg zu den Valtheimer Türmen, wo wir noch eine Rechnung mit den dort hausenden Banditen zu begleichen haben. Unser armes Pferd Avrak leidet immer noch Höllenqualen und hat Verletzungen bis auf die Knochen ertragen müssen. Avrak ist zwar ein untotes Pferd, das sowieso aus nichts anderem außer Knochen besteht, aber trotzdem! Es kann mir niemand erzählen, dass Untote schmerzfreie und emotionslose Kreaturen sind! Pass bloß auf was du da behauptest Freundchen! Jedenfalls reisen wir zu den Türmen und Rächen dort unser Pferd und das sogar mit der Hilfe unseres neuen Pferdes Schattenmähne. Ich sag es ja immer wieder! Pferde sind wunderbare Kreaturen. Stolz, agil, lecker und natürlich familiär! Auch Schattenmähne kann den damaligen Angriff auf Avrak nicht einfach so hinnehmen und hilft uns den Banditen so richtig die Meinung zu geigen.

Kurz darauf machen wir uns dann auch schon auf nach Dämmerstern, wo wir mal wieder von einem Gegner der schuppigen Art aufgehalten werden. Geht es nur mir so, oder hat die Gegnerdichte in dem vergangenen Jahr zugenommen? Naja ... eigentlich nicht verwunderlich! Bisher haben wir uns immer darum gekümmert die zahlreichen Kreaturen Himmelsrands in Ihren Populationen einzuengen. Die hatten alle ein ganzes Jahr zeit um zu frohlocken und sich in genüsslichen Gang-bang Aktionen wie die Karnickel zu vermehren. Aber das hat jetzt ein Ende! Das herumgezappel mit dem anderen Geschlecht hat ein Ende! Wo sind wir denn hier bitte!? Nicht mit uns! Schnipp Schnapp .... Kopf ab! Der Populationseinenger Wootan ist zurück!

Nachdem wir die Drachenpopulation also ein wenig begradigt haben, schaffen wir es dann doch noch die zweite Bruderschaft in Dämmerstern zu erreichen. Ein kurzer Blick in Ciceros Tagebuch erinnert uns noch an das Passwort, dass wir an der Tür der Zuflucht aufsagen müssen. In der Zuflucht selbst finden wir die aktuelle Dolce und Gabanne Kollektion auf einem der Tische und zögern natürlich nicht lange und greifen zu! Dieser unglaubliche Style, diese Farben... ohhhhh. Dafür würden so einige Leute einen Mord begehen!

Cicero selbst versteckt sich in den tiefen der Zuflucht, in die wir immer weiter vordringen. Während unseres Marsches durch die Zuflucht treffen wir auf Geister bereits verstorbener Ordensmitglieder, die uns am vorankommen hindern wollen. Cicero mag damit zwar etwas Zeit schinden, aber aufhalten kann er uns damit bestimmt nicht. Pass bloß auf Cicero. Dein letztes Stündlein hat geschlagen!

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